Fritz!Box 7240 als UMTS-Router mit openvpn …

Ich merkte es grade nur zufällig beim Debugging meines IMAP-Servers: die openvpn-Verbindung (die Binaries werden gem. the-construct.com-Methode nach dem Start aus dem Netz nachgeladen) in mein Heimnetz funktioniert 1A ;)

traceroute to mail.uu.org (192.251.226.42), 64 hops max, 40 byte packets
1 fritz.box (192.168.178.1) 1 ms 1 ms 1 ms
2 192.168.78.2 (192.168.78.2) 122 ms 118 ms 128 ms
3 igor-adsl2.uu.org (193.26.120.250) 152 ms 158 ms 168 ms
4 famine.uu.org (192.251.226.48) 140 ms 190 ms 160 ms
5 mail.uu.org (192.251.226.42) 168 ms 157 ms 152 ms

Schon lustig, und zudem trivial, verglichen mit Gefrickel an La Fonera 2.

Fast schon DSL …

… wobei es bei dieser Mobilfunkanbindung, genau wie bei den Satellitenangeboten (»skyDSL« und wie sie alle heißen), ja schon etwas an der Line fehlt (DSL = Digital Subscriber Line) :)
Wenn’s jetzt noch ‘nen Tarif gäbe, z. B. für 10,–/Monat, der über HSPA pauschalen Internetzugang ermöglicht (im Preis ist ein Kontingent (300-500 MB) enthalten, bei Überschreitung greift dann eine Gebührenbremse in Form der automatischen Buchung, z. B. für den laufenden und den Folgemonat, der 5-GB-Flatrate für max. 20,–), dann könnte es sogar sein, daß hier, wo nur ein alter PC fernab des Analoganschlusses sein Dasein fristet, für dies und das nachzugucken ein stetiger Internetzugang gebucht würde. Na, Vodafone, das wäre doch mal ein innovatives Angebot? o2 hat derlei mit FONIC/Tchibo fast schon …