Es ist wieder mal soweit, ich ziehe den Hut vor den vielen Leuten, die an OpenSource werkeln. Ich bin ja schon länger ein Fan von SqueezeCenter, der Streamingsoftware, mit der man in seinem Netz von der zentralen Datensammlung aus Musik an Endgeräte – nach Herstellerwunsch vorzugsweise Hardware von Logitech – verteilen kann. Für sowohl meine häufig verbauten Sheeva-Plugs/Dockstars als auch für den o2 Joggler gibt’s ‘ne Player-Anwendung — und für knapp 3 Euro nun auch im Android Market was für meine Androiden ((ausgemusterte) Telefone, Tablets, androidisierte Joggler), yeah!
Gut, drei Euro ist für im Prinzip frei verfügbare Software recht teuer, aber da ich weder Lust noch Zeit habe, squeezeplay selbst auf Android zu portieren, sei’s drum — denn mir fehlte bislang noch eine Lösung, die gerippte Musiksammlung auf mein Telefon zu bekommen. Also, live, nicht als vorab gezogene Kopie. (Und ja, ich bin bekennender Ripper; jede CD wird gerippt und auf den zentralen Server geschoben, ebenso gekaufte MP3 – DRM-Dreck wird erst gar nicht gekauft –, das gibt mir dann auch fern des heimischen CD-Regals Zugriff auf die Musik. die ich kaufte. 100 GB Plattenplatz, die endlich mal richtig sinnvoll, sprich mit meßbarem WAF, investiert sind ;))
Jetzt steht dann die VPN-isierung meiner Telefone mobilen Androiden an, denn sonst ist’s mit dem Zugriff auf den im 1918er Adressbereich stehenden Squeezeserver Essig.