WTF?! I bought a “Navilock GPS NL-464US USB Stick” (off Amazon) as a lightweight GPS device to expand my AR.Drone. Why is that thing stuck in 1993?! Continue reading
Category Archives: PlugComputing
FritzBox, vpnc, Debian, working connection
All things … well, not all things, but some do become well over time. One of these is connecting a Debian Wheezy box easily, via vpnc and therefore the AVM’s native VPN stuff, to a FritzBox. Continue reading
armhf && debian.net …
Oh well. There seems to be a new mirror system available for Debian — http.debian.net — and it sucks the second time I used it :-( Continue reading
Skype per TV
Beim USA-Trip schätzen gelernt, wollte ich nun auch in D mehr mit Videotelefonie machen, letztlich bietet sich da Skype ob der Geräteunabhänghigkeit an. Doch Skype auf einen Non-Smart Flatscreen zu bekommen, erweist sich schwieriger als gedacht … Continue reading
Ordentlich …
Da bestellt man bei Amazon.co.uk, damit man nicht den Zollkrams und lange Lieferzeiten hat, und dann kommt es doch direkt aus China … Continue reading
Welcome to version hell #xbmc #vdr #vnsi #Rpi
Installed Raspbmc, an XBMC distribution for the Raspberry Pi, on one of mine yesterday and started to enjoy streaming music and video from my Android tablets and the SMB share with all my music on it. But, like OpenELEC, Raspmbc won’t talk to my VDR’s VNSI server — and now I discovered why. Continue reading
Seagate GoFlex Net, debianized
This is kind of an update to a previous article focussed on puitting Debian onto a Dockstar. In the meantime — it’s two years since the Dockstar was famous (and cheap; or: famous because it was so damned cheap :-)) –, it’s SATA brother, the Seagate FreeAgent GoFlex Net (yes, a long name; STAK200 is the product code), dropped into the 30 EUR prince range, and, frankly, if you do use the USB bus for anything, like e. g. stream DVB off attached devices, you do not want your system’s normal disk I/O gets in the way here.
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Caught in the act ;)
My little webcam project today caught this:
TL-MR 3020 as a webcam server
Took me a while, but I’m now rather confident that the issues I was having with the MR3020 as a mjpg-streamer powered streaming webcam server are related to the camera(s) used, not (only) to the tiny box. As you can see below, “only” in daylight the images gets distorted:
As of now I assume that the framerate reported by the camera is responsible for this, as that cam is reporting only 30 fps for all resolutions. It’s working nicely on a SheevaPlug with full-blown Debian, but Sheeva is a different hardware to the MR3020 (and 3 to 5 times as expensive per box); I might try a Dockstar as the host for this cam, but time will tell.
Just FTR, with a quickly ordered Logitech C270 HD, the MR320 is serving just nicely as a streaming webcam server (cam reports 5 and 10 fps for 1280×720, I choose 5, which is sufficient for now):
Service oder cyberspaciger Hausfriedens-/Einbruch?
Lustige Heimkehr gestern; mein o2 Joggler, ein 2009 auf der Insel auf den Markt gebrachtes, Atom-powerd »Standtablet« mit Linux als OS und Flash als Applikationsplattform, zeigte mir eine gänzlich andere Oberfläche als vorher, und insbesondere war kein Schreensaver aktiv — es brannte sich also ein Standbild für, worst case, 4 Tage ins LCD ein.
Freitag morgen, als ich die Zweitwohnung in Berlin verließ, lief noch die alte Software von o2 (nur die o2 Kalender-Anwendung hatte o2 schon vorher durch eine für Googles Kalenderdienst ausgetauscht; war mir relativ egal, da der Kalenderdienst von o2 eh’ auf den britischen Markt zugeschnitten war); bei der Rückkehr am Dienstagabend lief OpenPeaks Software.
Gut, daß o2 Ihr Produkt loswerden wollte, hatte man im Vorfeld per SMS — ja, die Joggler hatten auch ohne SIM eine »IMEI« und eine SMS-Nummer im britischen o2-Netz — den Nutzern mitgeteilt. Und dementsprechend habe mich meine Joggler natürlich über den fraglichen Zeitraum abgeschaltet. Während im deutschen gilt »die Zeitfestsetzung garantiert keine Spannungsfreiheit« (Standardspruch bei Zeitungsanzeigen von Energieversorgern, die eine Stromabschaltung wegen Wartungsarbeiten ankündigen), gilt im britischen offenbar »die genannten Zeiten sind nur ein Beispie, wir tun, was wir wollen, wann wir es wollenl«; wie anders soll man ferngesteuerte Neuinstallationen über eine Woche nach dem kommunizierten Termin einordnen?
An sich ist die neue Version durchaus nett; was mich aber auf die Palme bringt sind primär zwei »Details«:
- o2 hat außerhab der kommunizierten Zeiten von mir nicht autorisierte Änderungen an meiner Hardware durchgeführt.
- Die Änderungen gingen weit über das hinaus, was o2 angekündigt hatte (o2-Anwendungen werden entfernt umd neue hinzugefügt); kein Wort von der tatsächlich durchgeführten Neuinstallation, die lokal installierte Anwendungen (hier: SqueezePlayer) entfernt.
Grade der letzte Punkt geht mir ziemlich gegen den Strich, denn jener Joggler diente ganz primär als meine kleine Squeezebox, mein (Internet-) Radio bzw. mein (vom Server in Güterloh gestreamt) mp3-Player — im Großen und Ganzen ist jener Joggler jetzt eine ziemlich teure LCD-Uhr.
Aus meiner Sicht als billig und gerecht denkender Anwender, hat o2 (UK) sich durch diese Aktion — mit der Ausschaltung über den angekündigten Eingriffszeitraum wurde die Zustimmung dazu deutlich und wirkungsvoll verweigert — der Datenveränderung, -unterdrückung bzw. -löschung gem. §303a StGB schuldig gemacht:
§ 303a Datenveränderung
(1) Wer rechtswidrig Daten (§ 202a Abs. 2) löscht, unterdrückt, unbrauchbar macht oder verändert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.(2) Der Versuch ist strafbar.(3) Für die Vorbereitung einer Straftat nach Absatz 1 gilt § 202c entsprechend.
»Was tun?«, sprach Zeus. Anders als bei Sonys Playstation, wo man immerhin noch die theoretische Wahl hat(te), der funktionalen Kastration durch Sony neue Firmware oder der Reduktion der mehrere hundert Euro teuren Konsole auf einen ziemlich unhandlichen und stromfressenden DVD-Player zuzustimmen (ohne neue Firmware kein PSN-Zugriff mehr, mithin keine Onlinespiele mehr; mit neuer Firmware wurden einst beworbene Funktionen nun willkürlich unterdrückt), lies o2 einem nicht einmal die solche. Und griff munter nach Gutsherrenart auf mein System zu, als sie ihm habhaft wurden. #FAIL
Gretchenfrage ist also: »War o2 für diese Datenveränderung legitimiert?« Aus meiner Sicht nein, denn auch ein Gerät im Eigentum, welches einen Onlinedienst nutzt, darf aus meiner bescheidenen Sicht nicht einfach durch den Anbieter beliebig umkonfiguriert werden bis hin zur Löschung/Unterstrückung vom vom Geräteeigentümer aufgespielten Daten. Comments?