iWhat?

iPhone, das gehypte Geek-Telefon von Apple — ja, ich hielt es nach der Präsentation für ein »must have«; aber nicht lange. Kein UMTS, komische Providerbindung zumindest in den USA … Nope, Steve, wrong turn.
Seit dem Nokia 6130 bin ich ein relativ schmerzbefreiter Early-Adopter gewesen, 8110 (komisch, nokia.de kennt auch das nicht mehr?), 7650 (letztlich war es ein höllisch untaugliches Designstück, mit netten Features wie Bluetooth (aber keine Headsets), Kamera (bei viel zu kleinem Speicher), Helligkeitssensor und Näherungsdetektor (bewegte man das Handy beim Freisprechen zum Kopf, schaltete das Handy automatisch wieder von Frei- auf Gerätsprechen um); alles drin, was damals l33t war, nur lange nicht ausgereift: nach rd. 2 Wochen war der Speicher voll und da ich es wegen einer Flugreise ausschalten mußte, war’s das für das Handy: Wiedereinschalten war unmöglich weil der Speicher voll war. Da saß ich nun auf Rhodos, mit einem 7650 das wegen Speichermangels nicht mehr starten wollte und durfte erleben, was Service bei Vodafone bedeutet: »Wenn Sie wieder ein Deutschland sind, schicken Sie’s ein, dann schauen wir mal.«), 3650 (völlig unbrauchere Tastatur) zum 6630, welches ich nach wie vor nutze — bei Ablauf der Vertrages letztes Jahr gab’s einfach kein Handy, was eine wirkliche Neuheit mitgebracht hätte. Das N93 hätte mich gereizt, aber es war nie zu einem sinnvolen Gerätepreise bei Vodafone zu finden — vieleicht auch gar nicht, dunno.
Mein iPhone heißt daher Nokia N95, nach dem 6630 verspricht es wieder einmal ein ganz neues Telefonieerlebnis zu werden: GPS, WLAN, HSDPA, 5-MPix-Cam und VGA-Auflösung bei den Videos – wenn mein 6630 schon ohne groß zu telefonieren nach spätestens 3 Tagen an die Steckdose muß, was ist dann erst mit dem N95 zu erwarten? ;)
Aber ich denke, mit dem N95 werde ich endgültig in die Series-60-Programmierung einsteigen — im Tarif war auch diese lustige HTTP-Flatrate drin (sowas wie das Dingens von O2, wo man nur über einen WAP-APN kostengünstig surfen kann, auf HTTP beschränkt), was bedeutet, daß dieses Handy dann 24/7 online sein kann und z. B. per eigenem Programm alle n Sekunden den Standort lt. GPS an eine stationäre Website übertragen … Müßte legal sein, falls ich den internen Brauser dazu bekomme, das abzuschicken.
Naja, wir werden sehen; Dienstag sollte es eintrudeln (die Tarifumstellungs-SMS kam Sonntag morgen). Ich bin sehr gespannt ;)

Eines muß man den Amis ja lassen, …

… ihre Gesetze klingen oftmals einfach geil:

Derartige Aktivitäten verbietet in den USA das Ende 2003 verabschiedete Antispam-Gesetz, der CAN-SPAM Act (Controlling the Assault of Non-Solicited Pornography and Marketing Act).
Quelle: heise online

 
»Can SPAM«, auch wenn in der Übersetzung zweideutig, dürfte wohl »verklappe SPAM in eine Dose« die indentierte Bedeutung sein.
»CAN-SPAM Act«, das klingt ungleich geiler als »UWG«. Und anders als im letzteren kann bei den Amis das Opfer klagen; in der Verbänderepublik Bundesrepublik Deutschland könnte das ja zur Überlastung der unabhängigen (auch unabhängig von festen Arbeitszeiten oder derlei Lasten) Richter führen und ist damit nur für »direkte Mitbewerber, Verbraucherverbände sowie die Industrie- und Handelskammern« zulässig.
Warum übernehmen wir immer nur die negativen Dinge, wie z. B. die panische Einschränkung von Bürgerrechten als Antwort auf den internationalen Terrorismus (und, natürlich, auf die Millionen von Raubkopierern, die die Musikindustrie durch unerwünschte Kopien kanibalisieren)? *seufz*

Pownced

Hmm. Also … Meine ersten Eindrücke von Pownce sind ernüchternd.

Vorwegschicken möchte ich, daß der Test unter Fedora Core 6 mit Firefox 1.5.0.10, as distributed by Fedora, vorgenommen wurde — FC mochte Firefox’ 2er-Release seinerzeit nicht, das Passwort-im-Klartext-Problem mag auf die FF-Version zurückzuführen sein …

Anyway, dank Pierro, der in seinem Blog anbot, einzuladen, durfte ich mich nun auch bei Pownce anmelden — und darf auch 6 Einladungen vergeben: wer hat noch nicht, wer will noch mal? ;)
Latent lustig finde ich die Geschlechtswahl[/url] bei der Anmeldung — ob das für Jugendliche ab 13 Jahren (Mindestalter für Pownce-Beitritt) wo richtig sinnvoll ist? Nunja, ich habe mein Geschlecht dann einfach mal vor allen verborgen — nicht, daß mich jemand unsittlich zu berühren trachtet ;)
Nun habe ich mir MySpace und Konsorten noch nicht angetan – ich hoste meinen Content ja lieber selbst, da weiß ich wenigstens, wem ich an die Cochones die Unbill zu verdanken habe. Insofern reißt mich – und augenscheinlich auch Blog-Kollege corona aka El Burro nicht – nun keine der offensichtlichen Funktionen – Profil anpassen, öffentlich und privat Nachrichten, Links, Files austauschen, Ausloggen – wirklich vom Hocker. Das Design ist ansprechender, aus meiner Sicht, als das doch arg psychadelische von Twitter, aber anders als Twitter ist Pownce augenscheinlich eine gewollt geschlossene Kiste. Email-Benachrichtigung ja, Anbindung an SMS (oder gar MMS!) nein.
Hinzu kommt, zumindest bei meinem Testsetup (s. o.), daß im Browser gespeicherte Credentials auf der Einstiegsseite von Pownce vom Firefox im Klartext eingefügt werden und somit das Password sichtbar wird.
Sicherlich kein Beinbuch, im Internet-Café wird man das sicherlich nicht speichern und wenn man das Passwort selbst eintippt, landen da brav die bekannten Sternchen statt der eigentlichen Zeichen – aber vielleicht möchte ich ja auch zu Hause nicht, daß jeder mein Passwort sehen kann?
As time permits werde ich mir Pownce weiter ansehen; aber als »Freiluftblogger« bringt es mir derzeit glaube ich nichts — anders als bei Twitter scheint es mir keinen wirklichen Mehrwert dem Web2.0 hinzuzufügen? YMMV, die Diskussion sei eröffnet; und Twitter stand ich ja erst auch arg skeptisch gegenüber ;) In Anlenung an Frank Helmschrotts Aktion »Pownce-Einladung gegen Meinung« würde ich mich über die Zeit auch über Links zu Pownce-, Twitter- etc. -Beiträgen im eigenen Blog freuen — grade beim Thema Dateiaustausch ist mir irgendwie gar nicht klar, wieso dies jene Dienste so interessant macht, mag aber an meiner Do-it-yourself-Neigung (und den Mitteln dazu) liegen …

I did it!

Narf, was für ein Krampf. Das N95 kostet bei Vodafone und T-Mobile mit praktikablen Tarifen (bis 25,– Euro monatlich inkl. ein paar Zusatzdiensten für Voice und Data) bei oder über 300,– Euro, wobei man es bei E+ oder H[sub]2[/sub]O O[sub]2[/sub] schon für deutlich unter diesem Betrag zu haben (bei jenen Monatsbeträgen). Aber der Reihe nach …
Nachdem ich nach kurzer Rechnung nun doch das Call & Surf-Angebot der DTAG von T-Com T-Home angenommen habe – und letztlich nun rd. 5,– für einen seit Jahren überflüssigen T-Online-Account sowie typischerweise wenigstens 10,– an Gesprächsgebühren (CbC) im Monat sparen werde –, stattete ich am heutigen Nachmittag mal dem T-Punkt in Gütersloh einen Besuch ab. Ich bin noch immer auf der Suche nach einem bezahlbaren Surftarif und als integrierter Anbieter in spe … vielleicht gibt’s da ja was von der T-Com T-Home, wenn man alles aus einer Hand macht?
Naja, letztlich nicht; ‘nen Rabatt gäbe es, aber für’s mobilfunkgestützte Surfen in magenta läge ich bei deutlich über 50,– Euro zusätzlich – für mindestens 24 Monate. Äh, ja, danke, aber nein. Dann schreibt Eure UMTS-Lizenz halt weiter ab; binnen Jahresfrist werden sich die Preise massiv nach unten bewegt haben …
Plan B war, den einen D2-Vertrag gegen ein E65 für 24 Monate zu verlängern, allerdings vom alten 50-Minuten-Inklusiv-Vertrag auf einen mit deutlich geringerem »Paketpreis« umgestellt. Leider war dies in Gütersloh unmöglich: der Shop war um kurz nach 16 Uhr schon verrammelt …
Gut, wer nicht will, der hat schon — wer vor der Konkurrenz lieber Feierabend macht, wird wohl genug Kunden und Umsätze haben.
Aber was jetzt? Ich wollte doch am Wochenende mit dem E65 und seinem WLAN rumspielen! Außerdem haben meine Semacode-Reader-Instalationen wohl meinem 6630 den Rest gegeben, eine SMS von Google führt immer zur Ansage, es wäre kein Speicher mehr frei … Tja, was also jetzt? Klar: auf nach Bielefeld!
Gesagt, getan. Traurige Geschichte aber auch hier: der fragliche Vertrag läuft erst im November aus, D2-Policy ist, daß man ab drei Monaten vorher verlängern kann. Nachdem ich eine halbe Stunde dem jungen, wohl türkisch-stämmigen, Verkäufer zuhöhren durfte, wie er dreien seiner Kumpels – man sprach jedenfalls recht vertraut miteinander – irgendwas hintrickste, sodaß sie über Kunden-werben-Kunden oder so zu 6 Freimonaten kommen sollen, sagte er nur, trotz »Silberstatus« meines Kundenkontos usw., »nö, geht noch nicht, erst nächsten Monat«. Penner; das Internetportal kennt diese Skrupel nicht … Zwischenzeitlich erklärte er mir übrigens, daß man mit O[sub]2[/sub]-SIMs in Vodafone-UMTS-Telefonen »nur Rauschen und Knistern« hätte, denn »die Geräte hier können die Frequenz von denen nicht«. Ich glaube, ich würde den nicht mal Batterien wechseln lassen — bei so profunder Kenntnis der Technik …
Leicht gefrustet ging ich dann, wieder zurück in Gütersloh, einkaufen. Und am Ende dieses Einkaufs gab’s dann fast ein Happy-End: der Vodefone-Shop im Marktkauf hatte ein »nur heute«-Angebot für’s N95: 159–, 50,– EUR Gutschrift und 49,95-Tarif, der nach 3 Monaten auf bis zu 24,95 geändert werden kann. Bei einem Neuvertrag hätte man mit auch noch die 25,– Tarifdifferenz gutgeschrieben — darauf mußte ich leider als Bestandskunde mal wieder verzichten … Aber dennoch habe ich es getan, ein N95, das nächste große Spielzeug aus dem Hause Nokia, für unter zweihundert Euro, für etwas mehr als die Hälfte dessen, was ich auszugeben bereit bin — »Nein« fand sich plötzlich nicht mehr in meinem aktiven Wortschatz ;)
Leider hatten sie weder N95 noch E65 vorrätig — mein N95 wird dann also mal wieder zugeschickt, ich hoffe, es kommt Dienstag an …

Memory Lane: vom ORL (VNC, TRIPCode, …) zu Semacode

Sind die besten Träume die, die sich niemals erfüllen können? Dann habe ich den Jackpot gezogen ;)
Seit bald zehn Jahren träume ich davon, Mitarbeiter in den – längst abgewicklten – AT&T Laboratories Cambridge, vormals Olivetti & Oracle Research Laboratory, vormals Olivetti Research Ltd (ORL) zu sein. Darauf gestoßen bin ich über VNC (historischer Link; heutzutage wird es als RealVNC weiterentwicklet); seinerzeit eine coole Geschichte, um insbesondere Windows-Rechner vom Solaris- oder Linux-Arbeitsplatz aus zu bedienen (insbes. für Office-Programme oder auch die leidige Steuererklärung habe ich es früh zu schätzen gelernt). Heute bildet die technische Grundlage, das Remote Framebuffer (RFB) Protocol, auch die Basis für diverse andere Produkte, z. B. in KVM-over-IP-Lösungen oder LOM-Boards.
Als ich heute abend zufällig bei der Auseinandersetzung mit Plazes auf diese komischen 2D-Barcodes stieß, erinnerte ich mich an die komischen runden Symbole, mit denen sie im ORL um die Jahrtausendwende experimentierten (auf TRIP beschränkter Auszug aus einem längeren PDF über die Projekte am ORL). (Zur Geschichte der Entwicklung vom TRIP- zum Shotcode siehe Wikipedia, auch wenn ich meine, daß da die Rolle des ORL zu Gunsten der Universität Cambridge etwas heruntergespielt wird.)
2D-Barcodes in rechteckiger/quadratischer Form allerdings gibt es leider mal wieder mehrere; zwei sind frei von Patentrechten bzw. frei verwendbar, da die Rechte nicht ausgeübt werden vom Rechteinhaber: QR- und Data Matrix (aka Semacode, richts im Bild).
Und was kann man damit machen? Nun, man kann sich einen Reader runterladen sofern der nicht schon, wie bei neueren Nokia-Handies, vorinstalliert ist. Mittels dieses Readers nimmt man ein Bild eines solchens 2D-Barcodes auf, welcher dann, im Idealfall, vom Handy dekodiert wird und entweder der enthaltene Text angezeigt oder, im Falle einer http://-URL, diese direkt an den Browser im Handy übergeben. Das Ergebnis soll sein, daß man durch abfotografieren eines solchen 2D-Barcodes direkt auf einer speziellen Webseite landet, ohne umständlich eine ggf. längliche URL einhacken zu müssen.
Es gab/gibt Seitens BMW eine Kampagne, bei der BMW Matrix Codes (von Semacode) einsetzte oder noch einsetzen will — ich denke, so ein Reader im Handy macht Sinn, zumal eben auch Telefonnummern oder Vcards in diesen 2D-Barcodes kodiert werden können; und welches neue Handy kommt noch ohne Kamera daher?
Bei Splitbrain gibt es eine PHP-Adaption des Matrix-Code-Erzeugers, das zugehörige Standalone-Projekt heißt iec16022.
Ich gebe zu, Real-life-Anwendungen sind in Deutschland noch eher rar; eignen würde es sich überall dort, wo der Nutzer auf eine Webseite gelotst werden soll, z. B. um sich für den WLAN-Hotspot anzumelden …
Auch in der Inventarisierung von Hardware, z. B. in Schulen, könnte es sich anbieten — keine teure Extra-Hardware notwendig, allerdings sind grade für Schulen natürlich die mobilen Datentarife wieder prohibitiv. Vorteil der 2D-Barcodes in Verbindung mit dem richtigen Auswerteprogramm ist allerdings, daß auch reiner Text kodiert werden kann, z. B. eine Hardwarekennung, Standortcode sowie eine Störfallrufnummer …
Ich bin jedenfalls gespannt, ob derlei Codes zukünftig häufiger zu sehen sein werden.

Displazed

Er hat es ja nur gut gemeint, der nette Kollege, aber leider sind Plazes und ich offensichtlich inkompatibel.
Groß ist auch, daß der Link auf die »Terms« kein Popup oder ein neues Fenster öffnet — guckt man sich diese also nach Eingabe von Logindaten an, sind jene Eingaben futsch. Dreck2.0 …
[Update, 2007-07-28 20:10] Ein später gestarteter neuer Versuch klappte dann. Nun kann also auch ich Plazen … Erster Eindruck: Twitter mit Ortsangabe (und drauf aufbauenden Funktionen wie der Abfrage nach anderen Verrückten Plazern in der Gegend – dafür ohne die Benachrichtigungsoption z. B. auf’s Handy. Plazes ist poll, Twitter push in der Hinsicht — dafür hat Plazes ‘ne deutsche SMS-Zielnummer … [/Update]

Totale Überwachung

Etwas angestachelt vom Kollegen corona, habe dann auch ich angefangen, mein DSL-Modem statistisch zu begutachten. Allerdings setze ich seit Jahren auf Orca und anstatt den HTML-Quatsch zu parsen, gehe ich bei meinem Speedport W500V, den ich als dummes DSL-Modem betreibe, auf die dank alternativer Firmware vorhandene telnet-Schnittstelle. Naja, und das Speedport hängt bei mir auch nicht an einem OpenWRT-System sondern an einem Standard-PC — nachdem empirisch bewiesen ist, daß die Geode-1-CPU mit 233 MHz nicht über rd. 4 MBit/sec-OpenVPN-Traffic kommt und ich 16 MBit/sec sauber nutzen können will, ist das schon ein Thema …

T-Shirt || !T-Shirt

Aus dem Urlaub zurück, wunderte ich mich schon, daß noch immer kein T-Shirt angekommen war — es lagen immerhin vier Wochen Urlaub dazwischen.
Eine Benachrichtigung per Mail, ob meine Bestellung denn nun angekommen ist, habe ich bislang nicht gesehen, aber die Hoffnung stirb ja bekanntlich zuletzt …
Und Hoffnung schürt der jüngste Eintrag im Teno-Blog — demnach sollte am Freitag oder Samstag das lang ersehnte Gratis-T-Schirt eintreffen; ich bin ehrlich gespannt! (Erwähnte ich schon, daß ich derlei Devotionalien durchaus gerne anziehe? *hint, hint*)

snd_bt_sco considered harmful

Na toll; nachdem ich mühsam mein BT-Headset mit Ubuntu verheiratet hatte, mußte ich jetzt die Kiste mal neu booten (aufwachen aus Hibernation bei leerem Akku kam nicht so gut :().
Leider tat sich dann nach dem einloggen in Gnome nix mehr, Mauszeiger war da und das war’s …
Des Rätsels Lösung: snd_bt_sco wird als Soundkarte angesehen, auch wenn kein taugliches BT-Gerät verbunden ist. Soundausgabe darauf blockiert dann unendlich – ganz, ganz groß.

Badge as Badge can

Vielleicht bin ich schon ein bißchen spät dran – seit Montag liegt es nun hier rum, aber ich kam bislang einfach nicht zu bebloggen –, aber dennoch möchte ich kurz den Badge Maker vorstellen.

Badge Maker: Create an ID badge using your digital photographs
Make your own ID card, press pass, name tag, unofficial Flickr badge, or any other kind of identification. Print it out, laminate it, wear it with pride! Make any kind of identification* easily in just a few seconds.

* Evil and/or unlawful uses are strictly prohibited. Please play nice. :-)

 
Nette Sache, für Deutschland stören ggf. die englischen Bezeichnungen. Have fun ;)