Spambook

Genau das habe ich gebraucht. Endlich kann ich auch in Facebook daran glauben, daß jemand in mich verliebt sei, eine heiße Affäre nur einen Mausklick (und nicht, wie bei SMS, eine horrend teure Antwort-SMS) entfenrt. Hach, ich bin so aufgerecgt, ich kann gar nicht mehr richtig tippen!
Spaß beiseite, daß sich ein Portal refinanzieren muß, ist klar, Werbung für einen kostenlos für den Nutzer erbrachten Dienst ein akzeptiertes, notwendiges Übel.
Jener Text war aber ein so schöner Zufall, da ich vor gar nicht soo langer Zeit solche coolen Nachrichten per SMS, per eMail und selbst auf dem Festnetz bekommen habe — ok, im Falle Festnetz hatte mein Anrufbeantworter das Vergnügen. Daher mußte er als Aufmacher dienen :-)
Eigentlich schreiben wollte ich über des Gesichtsbuchs Ajax-Chat-Implementation; da poppt auf einmal ein Fensterchen auf, klein, unverrückbar und andere Komponenten des Browserfensters verdeckend. Also, würde ich nicht Googles Dienste kennen und mich vor ein paar Jahren, als mich Bekannte in die kunterbunte und frei verschiebbare Ajax-Wunderwelt auf googlemail.com einluden, ob der Möglichkeiten fast naß gemacht haben, ich würde das als tolle Leistung werten, so ein kleines aufgehendes Unterfenster.
Aber heute? Ende Q3 2008? Ein nicht verschiebbares Chatfenster, welches andere Objekte unabänderlich überdeckt? Jungs, das geht besser!

Allow Access?


Allowing Cities I’ve Visited access will let it pull your profile information, photos, your friends’ info, and other content that it requires to work.

 
Fragt sich nur, ob die Autoren es nicht genauer sagen wollen — oder können. (Und was wohl die schlimmere Variante ist.)