Winterimpressionen

(Blogged via locr)

Nach der Kälte kam der Schnee, und wie schon gestern (http://is.gd/eBBJ) sind viele Gütersloher draußen und geniessen das Winterwetter.

Kamera: Nokia N95 (Brennweite 5.6mm, f/2.8)

Grenzen der Miniaturisierung

Nachdem unsere Netbooks – Medion akoya Mini und HP Mininote 2133 – bekanntermaßen optiosche Laufwerke vermissen lassen, habe ich kürzlich einen externen Brenner, Anschluß per USB, bestellt.
Dieser ist denn nun auch angekommen, und noch vor der ersten Inbetriebnahme fällt eins auf: die Miniaturisierung, wie sie sich bei den Netbooks grade wieder manifestiert hat – und partiell zurückgefahren wird, siehe HPs Anstrengungen, die Atom-Technologie auf Geräte jenseits 10″ zu übertragen –, hat natürliche Grenzen. Teilweise gesetzt durch die Technologie (hier: der Durchmesser der CDs/DVDs), teilweise aber auch durch die Usability (siehe die meisten Netbooks der Sub-10-Zoll-Klasse).
Beindruckend allerdings finde ich, wie riesengroß sich das externe Brennergehäuse gegenüber meinen HP 2133 ausnimmt — und wesentlich größer ist der akona Mini (aka MSI Wind U100) nun auch wieder nicht. Der Brenner hat eine größere Grundgfläche und ein deutlich größeres Volumen als mein schnieker HP — das wird insbesondere bei der Sicht von vorne und der Seite auffällig.
Naja, ich denke, als quasi-stationäres Laufwerk geht das noch klar, aber ich möchte definitiv den Trümmer nicht mitschleppen müssen auf Reisen. Sony hatte seinerzeit für die 12″-Subnotebooks, das war so um 2000 herum, kleine Zusatzgeräte im Zubehörprogramm, ein USB-Floppy-Laufwerk und ein, per PCMCIA anzuschließendes, Slim-Line-CDROM. Aber gut, ich vermute mal, zum Brennen benötigt man mehr Energie als zum Lesen, ferner habe ich mir das Laufwerk nicht nach modischen, sondern strikt nach Kostengesichtspunkten ausgesucht.
Fazit aus meiner Sicht jedenfalls: Netbooks wollen keine CDs mehr, sie wollen die Daten auf (micro-)SD-Karte oder USB-Stick – oder eben gleich Wireless …