#Milestone – got root?

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Vorweg: IANAL – weder bin ich Anwalt noch spiele ich einen im Fernsehen … Aber jetzt mal ins Unreine gesprochen: ich habe da das Eigentum an einer Hardware erworben, deren relevantester Bestandteil der Linux-Kernel sowie busybox sind, beides unterliegt der GPL. Jetzt frage ich mich, warum mir das root-Passwort nicht mitgeteilt wurde … und meine su-Anfrage vom System direkt verneint. Welche Rechte an dieser Hardware (und damit an der Umgehung von vorgesehenen Sperrungen) habe ich eigentlich? Leider zählt ‘Installation beliebiger Software’ nicht zu den zugesichertern Eigenschaften des Gerätes; daß neue Systemsoftware eine elektronische Signatur des Hardwareherstellers haben muß, ist allerdings lästig, steht doch der OS-Kern unter der GPL. Ich muß also hoffen, daß auch für das Milestone, welches sich in Mobilfunktechnik und USB-ID von seinem transatlantischen Bruder Droid unterscheidet, findige Hacker einen Weg finden, das OS ‘auf’ zu machen. BTW, wer sichert mir eigentlich zu, daß nicht Motorola-Mitarbeiter über undokumentierte Zugänge in Kenntnis des Passworts mein Milestone ausspionieren bzw. Kosten durch Datentransfer verursachen?

Kamera: Motorola Milestone (f/2.8)

PDF-Magie vom Screen zu Papier

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Neuerdings habe ich beim Druck von PDFs aus Windows heraus das Problem, daß auf dem Drucker Zeichenmüll ankommt, wobei die Darstellung am Bildschirm ok ist. Druck von Linux aus zeigt dieses Phänomen nicht – lustig, daß es mal anders rum ist, aber lästig, da an Windows die sitzen, die ‘einfach nur arbeiten’ wollen. Irgend eine Idee, wie man das Druckproblem dauerhaft lösen kann?

Kamera: Motorola Milestone (f/2.8)

#Milestone als SatNav …

Ich bitte die saumäßige Bildqualität zu entschuldigen; leider war das auf dem Display der Zi8 als solches nicht zu erkennen (die 480×270 Pixel sind aus der 1280x720er Aufnahme 1:1 ausgeschnitten). Aber ich denke, auch ohne klare Sicht auf die Landkarte wird klar, was Google da im Prinzip für einen Giftpfeil im Köcher hat — wenn auch bislang offiziell nur für USA. Man beachte auch das (flotte) Neuberechnen der Strecke, als ich absichtlich einen anderen Weg fuhr …

Unterlegte Musik: The Green Waltz von The Dada Weatherman (via Jamendo); lt. Jamendo

Soweit der Hype; was man aber nicht vergessen sollte, Navigation á la Google bedeutet auch »always on«, mindestens für den Start der Navigation. Das nebenstehende Foto zeigt dies recht schön, entstanden am Dienstag morgen in einer Tiefgarage (da, wo das Parken so teuer geworden ist :)) — ohne Verbindung zum Google-Imperium ist ein Milestone (oder auch andere Android-1.6-Geräte mit dieser Navigationslösung) als Navi mehr so untauglich. Ein weiteres Problem – und für ein Gerät dieser Preisklasse in meiner kleinen Welt nach wie vor ein Unding, aber das war auch schon beim Nokia N810 so – ist die im Lieferumfang fehlende Kfz-Halterung für’s Motorola Milestone.
Und leider, sowohl Google-Suche als auch eine Suche bei Amazon laufen derzeit faktisch ins Leere; es gibt 08/15-Halterungen, die ggf. die seitlichen Tasten des Milestones in Moosgummi packen — gelegentliche Auslösung vorprogrammiert. In die Halterung zum HTC Magic paßt das Milestone leider nicht, es ist offensichtlich marginal breiter (und klar länger). Offensichtlich muß man hier erst einmal … abwarten, was Motorola und der gewiefte Zubehörhandel da so auf den Markt schmeißen.
Die Halterung zum N810, ebenfalls einem Tastatur-Slider, fand ich ziemlich gut, da sie stabil ist und dennoch man auch das Gerät mit ausgezogener Tastatur bedienen kann; ich hoffe, Motorola nimmt sich daran ein Beispiel …

#Milestone – weitere Beobachtungen (Update)

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Wie schon getwittert, auch das Motorola Milestone hat, wie schon die Modell Hero und Magic von HTC, einen ausgeprägten unwillen, sich mit del offenen WLAN des Miner’s in Gütersloh zu verbinden. Der Accesspoint wird gefunden, eine Verbindung damit aber kommt kommentarlos nicht zustande. Weder mit meinem heimischen WEP-WRT54G- noch WPA2-Fritzbox-WLAN allerdings haben meine Androiden Probleme. Ich meine auch, daß dies ein bekanntes Android-Problem ist, ergooglet habe ich aber es nicht. Soviel Kehrseite für jetzt, erfreulicher ist die 2.0-Funktion des Energieverbrauchsüberblickes, siehe Foto. Mit deren Hilfe konnte heute morgen zum Beispiel herausfinden, daß eine ‘FindMyCar’-Anwendung, die ich runtergeladen aber nicht gestartet hatte, für 33% des Energieverbrauchs verantwortlich war – sofortoge Deinstallation folgte. Dann habe auch ich die US-Version der Maps-Anwendung installiert und mich in Gütersloh mal rumnavigieren lassen – rockt! Video dazu folgt ggf. noch [Updated:] siehe hier; für einen Beta-Service von Google rennt das wieder typisch gut … Auch wenn ich den Meilenstein, liebevoll kurz Stein, nicht so hoch loben mag wie andere; missen möchte ich ihn nicht mehr!

Kamera: Panasonic DMC-TZ7 (Brennweite 4.1mm (35mm equivalent: 25mm), f/3.3)

Videoschnitt mit Linux – mehr Strafe geht nicht

Ich bin wirklich kurz vor dem Aufgeben. Nachdem ich mir die halbe Nacht um die Ohren geschlagen habe mit dem Versuch, nativ unter Linux auch nur 3 HD-Clips (von Panasonic TZ8 und Kodak Zi8; die produzieren schon sehr unterschiedliche .MOVs; zu meinen audiolosen .MOVs aus einer JPG-Serie bin ich da noch gar nicht gekommen) zusammenzukleistern, ich habe noch nicht einmal lustige Überblendungen vorgesehen, und *jedes* Mal mit einem Absturz auf der Shell landete, möchte ich wirklich mal wissen, ob Schreiberlinge, die sowas absondern vielleicht ihr eigenes Blatt rauchen:

Scheinbar sind nach wie vor die „großen“ Softwarehersteller nicht daran interessiert ihre Schnittlösungen unter Linux zur Verfügung zu stellen. Doch Linux wäre niemals Linux geworden, wenn man immer bereitwillig auf die Unterstützung der etablierten Softwarehäuser gewartet hätte. Im Gegenteil: Seitdem die Videobearbeitung am PC ihren unaufhaltsamen Siegeszug angetreten hat, finden sich immer mehr kostenlose Linux-Programme, die Adobe, Canopus, Corel, Sony oder Ulead vielleicht schon etwas nervös machen sollten. Denn grundsätzlich funktioniert der Videoschnitt unter Linux bereits ziemlich gut.

 
Wenn »Adobe, Canopus, Corel, Sony oder Ulead« beim Thema Videoschnitt unter Linux nervös werden sollten, dann nur aus einem Grund: daß bis auf’s Blut von dem Codedreck in diesem Bereich unter Linux angewiederte User neben den (auch alles andere als fehlerfreien) Softwarepaketen ihnen auch noch einen adäquaten Windowsrechner aus den Händen reißen möchten …
Meine Fresse, was für eine Scheiße an Software da sich tummelt … Cinerella, CV oder die HeroineWarriors-Variante, hat ‘ne krude GUI und einen sehr elaborierten Crash:

signal_entry: lock table size=17
0x9cfffc0 CWindowTool::input_lock CWindowTool::run
0x9dd3df0 TransportQue::output_lock PlaybackEngine::run
0x9dd43a8 MainIndexes::input_lock MainIndexes::run 1
0xaab9f0d8 BC_Repeater::pause_lock BC_Repeater::run
0xaab6fd28 ResourceThread::draw_lock ResourceThread::run
0x9688750 BC_Synchronous::next_command BC_Synchronous::run
0x9b8ec550 AudioDevice::arm_lock AudioDevice::arm_buffer *
0x9b38990 BC_WindowBase::event_condition BC_WindowBase::get_event
0x9c61b80 BC_WindowBase::event_condition BC_WindowBase::get_event
0x9d4d940 BC_WindowBase::event_condition BC_WindowBase::get_event
0xaaba06f0 BC_WindowBase::event_condition BC_WindowBase::get_event
0x9d24f70 BC_WindowBase::event_condition BC_WindowBase::get_event
0x9b8ec590 AudioDevice::arm_lock AudioDevice::arm_buffer *
0xaab01890 BC_WindowBase::event_condition BC_WindowBase::get_event
0x9b8ec530 AudioDevice::play_lock AudioDevice::run 1 *
0x9b957758 OSSThread::write_lock OSSThread::wait_write
0x9b8ec550 AudioDevice::arm_lock AudioDevice::arm_buffer
BC_Signals::dump_buffers: buffer table size=0
BC_Signals::delete_temps: deleting 0 temp files
SigHandler::signal_handler total files=0
Aborted

LiVES ist auch nicht viel besser, das GUI ist noch unintuitiver und nachdem das Hinzufügen des 3. Schnipsels in der angeblichen Anwahl von 0 Audiotracks wurzelte und danach sich LiVES offensichtlich aufhängte, war ein Abbruch über Gnome notwendig. Great stuff.
Zu guter Letzt dann noch openmovieeditor – um es kurz zu machen:

[pcm_s16be @ 0xab64840]buffer smaller than AVCODEC_MAX_AUDIO_FRAME_SIZE
Last message repeated 26 times
[pcm_s16be @ 0xab0ce80]buffer smaller than AVCODEC_MAX_AUDIO_FRAME_SIZE
remove command
Segmentation fault

Ganz großes Kino, Videoschnitt unter Linux …

Ergonomie des #Milestone

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Habe ich mich lange geärgert, daß das Magic keine Foto-Taste hat, so stelle ich bei der flachen Flunder namens Milestone grade fest, daß man die zum Knipsen kaum in der Hand halten kann, ohne entweder die Linse zu verdecken oder eine Taste zu berühren – und da berühren bei den vier Android-Softkeys unten bzw. rechts ja schon ausreicht, … Ist halt irgendwo fatal: einerseit soll das Gerät wirklich klein sein, womöglich noch schick aussehen, zum anderen wollen mitteleuropäische Wurstfinger es auch noch bedienen können. Kommt der Quadratur des Kreises schon recht nahe ;)

Kamera: Motorola Milestone (f/2.8)

#Milestone: Erste Eindrücke meines deutschen #Droid (Teil 1)

Vorweg: ich weiß nicht, welche Segnungen auf den schieren Unterschied Android 1.5 (mein HTC Magic) zu Android 2.0 (mein Motorola Milestone) zurückzuführen sind; da m. W. Motorola nicht sehr viel am Android rumgeschraubt hat – ganz anders als HTC beim Hero –, dürfte das Gros der zu bejubelnden Änderungen auf Android 2.0 zurückzuführen sein und mithin, so diese Version für die bisherigen Android-Geräte verfügbar wird, auch anderswo zu Freudentänzen führen.

Licht & Schatten bei Bluetooth


Für mich gaaaanz wichtig ist der Datenaustausch via Bluetooth; diese Nicht-Funktion in Android 1.5 auf meinem Magic war der Grund – neben der fehlenden bzw. root bedingenden Screenshot-Applikation –, mein Magic nach zwei Tagen schon »zu rooten«, also den Zugriff als Superuser freizuschalten. Sorry Folks, ein Telefon mit Kamera und noch dazu Cold-Swap-SD-Card-Steckplatz, welches keine Möglichkeit außer USB vorsieht, Bilder zu versenden, ist in meinen Augen eine Totgeburt. Nunja, auf den Magic war das – dank tollen Vorarbeiten – leicht »nachzurüsten«.
Frohe Kunde: Bild- und Filmdateien können beim Milestone per BT übertragen werden (Gegenstelle bei mir: Linux-Rechner).
Die Schattenseite: Der Empfang ist reichlich umständlich, nach der Benachrichtigung ist die Statusleiste runterzuziehen und der Request auszuwählen, damit endlich ein Abfragefenster erscheint, vermittels man dann endlich die Übertragung authorisieren und starten kann. Zum Ende wird wieder über eine kleine Nachricht eingeblendet und, Hurra, sofern der Sender noch nicht die Lust verloren hat, hat die Übertragung geklappt und stattgefunden nach nur 3 Gesten – pro Datei. Senden geht immerhin unkomplizierter …
Konsequenterweise kann ich zwar mein Milestone mit meinem Laptop (greebo) BT-pairen, aber eine Auto-Authorisation ist beim Milestone augenscheinlich nicht vorgesehen.
Die Unsitte des Magics, nämlich nur bestimmte Dateiformate übertragen zu wollen, zeigt auch das Milestone; während ich beim Magic keine PDF-Dateien herunterladen kann (weil keine Anwendung diese darstellen kann — reichlich peinlich IMHO für eine mobile Surfkiste aus 2009), geht mit der Android-internen BT-Geschichte z. B. keine Übertragung von Programmpaketen. Es dauert eine halbe Ewigkeit, dann meldet der Sender was von OBEX und not supported. Toll. Security by obscurity, welcher bekiffte Produktmanager ist für diesen Stuß kielzuholen? Namensnennungen, auch anonym, nehme ich gerne entgegen, hrmpft.
Nota bene: mein gerootetes Magic schluck gierig .apk und erkennt auch, daß diese zu installieren Programmpakete sind – go figure.
Just tested, mit .pdf ist’s ähnlich, auch dort kommt keine Anfrage auf dem Milestone-Display (es geht aber immerhin kurz an ;)); insofern ist das nicht auf .apk beschränkt, allerdings kann man es (bei .apk) auch besser machen – schließlich ist »Unbekannte Quellen« ja aktiviert.

Der Browser


Große Stücke erhoffte ich mir ja vom Browsing auf dem 800x480er Display (ok, 800something), denn Webseiten auf dem Magic, das war schon mehr eine Scrollorgie denn happy surfing. Von meinem Nokia N810 kenne ich ja in etwa die Darstellungsmöglichkeiten, die ein solche Auflösung bietet, und wenngleich es weitab von perfekt ist, für ein mobiles Gerät halte ich das für die untere Grenze für eine sinnvolle Nutzung. (YMMV, as always ;))
Vorweg schicken sollte ich, daß ich noch keine Einstellungsänderungen vorgenommen habe bzgl. Browsing; exemplarisch gehe ich jetzt mal durch, wie die – bei Magic gescheiterte – Aufgabenstellung »wie konfiguriere ich bei meinem Gigaset SX353isdn denn den Anrufbeantworter aus der Ferne?« auf dem Milestone aussieht. (Beim Magic scheiterte ich am Download der Anleitungs-PDFs, und die damals, ca. Juli 2009, im Market vorhandenen PDF-Viewer waren … I won’t say a word. (Immerhin, nach der Installation einer PDF-App konnte ich das PDF immerhin runterladen …)
Ich mache es auch hier wieder kurz (die folgenden Bilder, geschossen mit dem Magic in Ermangelung einer root-Option, um die Screenshot-Apps zu nutzen *sigh*, sind auf 800×600/600×800 verkleinert; alles relevante sollte sichtbar sein): die initiale Ansicht ist, nunja, eine miniaturisierte Übersicht. Trifft man den Auswahlbutton (notfalls nach Pinch-Zoom ;)), geht’s ähnlich übersichtlich und lupefordernd weiter (dieses Verhalten kann man aber einstellen!). Dreht man das Milestone, sieht man weniger und erkennt mehr ;)
So finde ich dann auch meinen Downloadlink, ein PDF — da bin ich mal gespannt. Aber, horray, Android 2.0 auf dem Milestone lädt auch PDF-Dateien herunter (Jungs, ein Frage: warum dann kein Empfang per BT?) — und etwas Namens Quickoffice zeigt sie sogar an! Allerdings ist mit keine größere Ausgabe als diese Briefmarkenansicht gelungen; ist »Quickoffice« vielleicht noch nocht »aware« ob der Bildschirmgröße? Sämtliche »an … anpassen«-Optionen änderten an diese Minidarstellung nichts — Koolness 100, Usability 0 Points, Motorola/Google!
Abschließend ein kurzes Video über dieses Pinch-Zoom, oder wie auch immer das Multitouch-Begesten des Touchscreens heißen mag. Der Versuchsaufbau war etwas crude, aber man bekommt, denke ich ich, zumindest ‘ne Idee …

Soundtrack: The Green Waltz von The Dada Weatherman (via Jamendo); lt. Jamendo

Im Laufe der nächsten Tage werde ich sicherlich noch mehr zum Milestone schreiben; spannenderweise hat das Milestone bislang rd. einen Tag durchgehalten und ist noch immer bei 40% Akkuleistung. »Spannend« für mich, denn meien Erlebnisse mit dem HTC Magic waren ja mehr so ernüchternd, was dessen »Lebensdauer« ohne USB-Fütterung anging; allerdings ist es weniger spannend, wenn man sieht – wohl ein weiteres neuen Android-2.0- (oder auch schon -1.6-) Feature – wo die Energie berbraten wird: zu über 50% beim Display. Und, naja, klar, wenn ich mein Magic als Fotoapparat verwende, ist u. a. das Display an. Im Hintergrund fressen dann MyTracks und der dadurch daueraktivierte GPS-Empfänger Strom, und da ich nicht zu Hause bin, ist der Stromfresser UMTS-Transceiver auch always on, schon wegen Twidroid für Twitter … Echte Werte werde ich mit dem Milestone also erst in den nächsten Tagen haben, nicht nur, weil es erst einen Ladezyklus hinter sich hat.
Inwiefern sich das andere Netz (Magic: o2, Milestone: D2) auswirkt, würde ich auch gerne mal testen, habe nur leider keine Idee, wie.

Warum ich HP-Druckern so ambivalet gegenüberstehe …

(Blogged via flickr)

Anbei ein schönes Beispiel für einen #fail bei meinem HP Officejet 5605z (All-in-one). Nach mehreren Tagen ohne Druckjobs wollte ich ein Dokument kopieren, also einscannen und wieder ausdrucken. Heraus kam eine Pixelwüste mit vielen weißen Stellen; und nach meinem Dafürhalten ist eine Umgebung mit 23+ Grad und 55% Luftfeuchtigkeit keine so exotische, daß die schweineteuren Tinten nach wenigen Tagen eintrocknen dürften. Meistens behelfe ich mit mit computergestütztem Kopieren via xsane (Scan vom HP, Ausdruck auf dem Canon Pixma iP4300, der dieses Austrocknungsproblem – im gleichen Raum – nicht hat). Nun würde ich ja wechseln; aber als Linux-Nutzer kann ich nicht jedes Gerät nutzen, HP ist hier bei der Unterstützung seiner Geräte unter Linux einfach unglaublich weit vorne, nicht nur über’s Netz (oder USB) scannen geht, sogar Print-to-Fax wird angeboten … Und kann ich den Canon noch mittels Turboprint ausreizen (CD-Druck inklusive – aus OpenOffice!), so fehlt für die seitens Kodak grade massiv beworbenen Geräte leider jeder Linux-Support :( Ergo werde ich wohl weiter vor jedem Druckvorgang teure Tinte per Reinigung verschwenden und mich mit der HP-Eintrocknungstinte weiter rumärgern müssen.

Kamera: Motorola Milestone (f/2.8)