Android app controls Arduino devices via Bluetooth

Ok, it’s settled then: the next hardware I will take a good look at are those Arduino gadgets. They reach from sensoring gadgetery to controlling (quad)copters. For some time, I fancied this Lego stuff, but after I’ve seen so many videos like this …

… I don’t think that I’m willing to be stuck with a slow-motion terrestical vehicle when I could code & command an air vehicle like a quad- or octocopter …

Fundstück: Remastered ST:TOS on CBS action

Wie die echten Trekkies ja wissen, wurde jüngst auch ST:TOS Opfer der Digitalisierungswelle, neben der kultigen Variante der Serie gibt es jetzt eine »60er-Jahre-SciFi-mit-Y2k-Grafik«-Variante; man hat die Low-Cost-Tricks von Planeten und Raumschiffen aus den 60ern durch aufwendig adäquat erstelle CGI-Varianten ersetzt. Ich kann das wirklich nur schlecht in Worten beschreiben, und auch die Wirkung von moderner Grafik und trashiger Kulisse ist etwas, was jeder für sich bewerten muß. Bislang kannte ich keine Sendedaten für Europa, zufällig stolperte ich aber grade darüber auf Astra 28,2 Grad Ost — der dort ansässige Sender »CBS action« sendet derzeit exakt diese ST:TOS-Fassung, natürlich im sprachlichen Orginal. Um zu verstehen, worum es geht, ein kleiner Ausschnitt:

DVB-S vs. …, Teil 2

Nachdem ich in Teil 1 noch DVB-S gegen T-Entertains IPTV gestellt habe, hatte ich nach weiterer Konfiguration und der Verbesserung des DVB-T-Empfangs (Indoor-DVB-T-Antenne mit Verstärker auf der Gartenhütte positioniert und in den Multiswitch eingespeist; das Haus verfügt über keine Außenantenne, nur eine 60er Schüssel für Astra 19,2 Grad Ost) nun die Möglichkeit, DVB-T gegen DVB-S zu stellen. Beide Systeme nutzen MPEG-2 als Codec, die Bandbreite bei DVB-T ist aber ungleich niedriger.
Auch hier ist bitte wieder die 1080i-Fassung lokal zum optischen Vergleich heranzuziehen; das folgende LoRes-Flash dient nur zur Illustration.
Was man hier – einem Ausschnitt der Wiederholung des Elfmeterschießens Deutschland vs. Argentinien bei der WM 2006 –, um ca. 25% mittenvergößert, sehen kann ist die dramatisch schlechtere Auflösung kleiner Details als auch den Einbruch der Bildqualität bei Bewegung. Ich empfehle, die 1080i-Datei mehrfach zu pausieren und die beiden Bilder zu vergleichen. Seien es die Spieler auf dem Feld – bei DVB-T mit einer Aura deutlich sichtbarer MPEG-Artefakte umgeben –, sei es Lehmann beim Hüpfen kurz vor dem Schuß, die »paar MBit/sec«, die DVB-T eben stärker komprimiert werden muß, gehen bei »bewegungsträchtigen« Inhalten massiv auf die Bildqualität. Das wäre auf der PAL-Röhre vielleicht gar nicht soo schlimm, aber auf modernen LCDs mit Bilddiagonalen ab 100 cm wird das Bild einfach unansehnlich. (Daher begreife ich auch nicht, wie man in Medienmärkten überhaupt DVB-T zuspielen tut …)