Mobile I Am.

Es ist etwas untergegangen, aber ich habe gestern beim »Public Viewing« – wie übersetzt man das eigentlich, »öffentliches Gucken«? – im Parkbad Gütersloh mehr oder minder zufällig das 4:2 4:1 Deutschlands gegen England (BTW, bei Gelegenheit mag mir mal wer erklären, warum beim »FIFA World Cup« die »Länder« »England« und »Schottland« antreten (könnten), nicht aber auch Bayern, Sachsen oder Texas …) per Motorola Milestone aufgenommen und, einmal ist immer das Erste Mal, per Pixelpile zu flickr hochgeladen:

Sicherlich kein cineastisches Highlight, und die knapp 12 MB .3gp-Video sehen nach Re-Encoding durch flickr auch nicht besser aus; aber irgendwie cool, daß das geht, finde ich das schon ;) (Ich hätte ja auch qik genommen, aber deren App wollte meine Credentials wissen; keine Ahnung, ob ich die App mal aus Frust ob der schlechten »HighQuality« entsorgt habe oder ein Update schief lief — ein Verlust ist die Löschung von qik IMHO eh’ nicht, sodaß ich sie grade vollzogen habe …)

3 thoughts on “Mobile I Am.

  1. “Public viewing” übersetzt man mit Leichenschau.
    Aber absurderweise hört man, dass man in englischsprachigen Ländern diesen völlig falschen Begriff jetzt schon übernimmt. Das ist schon wieder lustig..

  2. Das ist ganz einfach: es gibt einen englischen und einen schottischen Fußballverband, und beide sind Mitglieder der FIFA (und der UEFA).
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_FIFA-Mitglieder
    Gäbe es einen bayerischen Fußballverband, und wäre dieser Mitglied der FIFA, dann dürfte er mit einer eigenen Nationalmannschaft beim WM-Qualifikationsturnier antreten. Die Spieler müssen nicht mal eine bayerische Staatsangehörigkeit haben, allerdings dürften sie nach dem ersten Einsatz nie mehr für eine andere Nationalmannschaft spielen.
    Fraglich ist allerdings, ob die FIFA den bayerischen Verband aufnehmen würde. Denn das entscheiden die Mitglieder nach komplizierten Regeln, also insbesondere auch der DFB.

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