Gruselige Entwicklung

Ich gebe zu, etwas in den Popo beiße ich mir ja schon, daß ich bei 25 bis 31 EUR/Dockstar nicht nochmal nachgeordert habe; denn zu dem Preis war der Dockstar genau die eierlegende Plugconputer-Kiste, die, wie ich mir seinerzeit erhoffte, der SheevaPlug werden könnte. Mittlerweile hat der Preis allerdings die Werte von vor einem halben Jahr überschritten und den USB-only Dockstar und seinen 2x SATA-Cousin GoFlex Net trennen nur noch rund 10 EUR …
Wozu ich meine Dockstars einsetze, habe ich ja schon mal aufgelistet; neuester Zugang in der »PlugComputer«-Kategorie ist der

GoFlex Net, eine weitere Abwandlung des SheevaPlug-Designs, diesmal ohne internen USB-Hub, weiterhin mit 1x GBit-Ethernet und, neu, zwei »invertierten« SATA-Anschlüssen, auf die man 2,5″-SATA-Platten direkt draufstöpseln kann (wackelige Angelegenheit; gedacht ist das für Seagates 2,5″-GoFlex-Platten, die ein schützendes Gehäuse drumherum haben).
Meine Kabelage für »invers-SATA-auf-eSATA« ist ja leider in Berlin gestrandet, sodaß ich jetzt erst einmal mit internen, d. h. nakten, 2,5″-SATA-Platten arbeiten werde. Der GoFlex Net wird meinen Dockstar als VDR-Basis zumindest temporär ersetzen, um zu sehen, ob 2 HD-Tuner am USB problemlos(er) laufen, wenn die Aufzeichnung über SATA statt ebenfalls USB weggeschrieben wird.