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Tolle Idee, so erfährt man bei der Nachricht über ein aktuelles kleines Feuerchen bei der aktuellen F1-Saison, daß Ex-Formel1-Fahrer Montoya vor Wochen auch was mit Feuer zu tun hatte … Hauptsache Bilderstrecke :-)

Always on. Everywhere.

943077429

Das, was @homofaber da sucht, suche ich auch. Wobei, das wie ist mir eigentlich schon klar, es fehlt nur noch die mobile Basis …

3x 4G-Stick mit entsprechender SIM an einem batteriegespeißtem WLAN-Router (D1, D2, o2 – halt die Anbieter mit nennenswertem HSPA-Anteil in D), der dann über jeden Stick eine OpenVPN-Verbindung laufen hat zu einem Zentralserver und das Netz für die per WLAN angebundenen Clients per OLSR je nach Netzsituation über eine der Tunnel schickt. Soweit, so einfach — mir fehlt ‘nur’ die Basis, suche also einen Linux-/OpenWRT-fähigen WLAN-AP/-Router mit 3+ USB-Ports, den man per USB mit Strom versorgen kann. Der TL-MR3020 ist cool, hat aber zuwenig Flash (OpenWRT, OLSRD und 3G Module paßt schon nicht mehr wirklich) und USB-Ports. Man könnte 3 MiFis nehmen, aber dann braucht’s ein zus. WLAN-Interface, da AP & Client-Mode irgendwie bei mir nicht taten …

Passed out

Not even the display was, but a guy in the Tram M10 as well. Supposedly drunk beyond control, he was tried to be wakened by the Tram’s driver multiple times, to no avail. In the end, that Tram was vacated of other passengers and said to drive non-stop to a temporary parking rail 5 stops away, where, supposedly the BVG will have a medical team (and quite possibly police as well) waiting. Quite an eventful ride hope today …

Inter-Fritzbox-Telefonie

Es ist ja schon ein paar Sonnenumrundungen her, daß ich mich mit dem Voice-Geraffel auseinandersetze.
Mittlerweile bin ich dazu übergegangen, wo möglich, eine AVM Fritzbox (ggf. als Speedport-Version mit AVMisierter Oberfläche) als DSL-Abschluß laufen zu lassen (wenn nicht direkt DSL, so doch zumindest PPPoE sollte dort terminieren), ebenso das lokale Festnetz sollte dort aufschlagen. Die Dinger (ich kann nur für die 71er und 72er Serie sprechen) sind enorm vielseitig und so stabil, wie es sich für ein IAD gehört.
Mit Asterisk mache ich aktiv derzeit nichts, denn bislang – nachdem ich mich zu einem generischen Netzwerksetup durchgerungen habe – decken die Fritzboxen alle Kommunikationsbedürfnisse und Konfigurationswünschen (irgendwie) ab.
Was derzeit funktioniert: Anrufe an ein Berliner Festnetznummer (MSN) werden über das IPSec zwischen meinen Fritzboxen weitergeleitet, kommen als Anrufe auf lokalen Gütersloher MSNs an. Genauso kann ich vom Berliner S0 auf einer Güterloher MSN anrufen, auch das liefe über SIP (mit Vorwahl liefe es via Festnetz). Hierzu ist die FB in Gütersloh am SIP-Registrar der Berliner FB angemeldet und hat als »Internetrufnumer« eine lokale Gütersloher MSN. Die Gütersloher MSNs sind in den »Wahlregeln« in Berlin auf die SIP-Verbindung aus GT geroutet.
Außerdem kann ich derzeit per *121#-Präfix von Berlin aus über Gütersloh rauswählen bzw. von Gütersloh über Berlin. Ist primär »lustig«, denn in Zeiten von Festnetz-Flatrates bei den DSL-Zugängen ist da kein Sparpotential da. Wo ich aber evtl. sparen kann ist bei Anrufen ins Mobilfunknetz – ich habe eine FONIC-SIM in einem E160, der per Firmwareupdate nun auch sprachfähig ist. Und eine Labor-Firmware für die 7270 soll jetzt die Nutzung eines UMTS-Sticks für Voice & Data ermöglichen – klingt nach Routing von Mobilfunknummern darüber, denn 9 Cent/Minute in alle Netze ist billiger als die Tarife von DTAG oder Alice. Einziger Wermutstropfen: meine auf der 7270 basierenden W920V / 7570 werden wahrscheinlich außen vor bleiben, denn diese Feature gibt es nur für die 5er Firmwareversionen (xx.05.yy). Außer der 7570, die AVM schon heute nur saumäßig unterstützt – in der letzten Firmware war nicht einmal der SIP-Registrar drin, den die 72er und auch die 71er schon lange haben – hat m. W. keine andere aktuelle AVM-Box diesen ADSL/VDSL-Chip drin, und die Telekom und AVM scheinen sich nicht mehr grün, sodaß kaum eine 5er Firmware für den Speedport W920V zu erwarten ist (wäre sie auch sonst nicht; einige der Features der AVM-Firmware sind ja grundsätzlich nie in der Speedport-Firmware nutzbar gewesen), jedenfalls war der Unterschied des Leistungsumfanges auf der 71er Plattform immens).

VDSL2 nach 5 Jahren: von 25/2,7 auf 22/2,2 MBit

Das saugt. Wie geplant hatte ich grade den Spedport 300 HS mit 1.07er Firmware und Dauer-Debugmodus angeschlossen (so wie der erste 300 HS auch all die Jahre lief), und die VDSL-Raten waren nochmals deutlisch schlechter als bei der 7570 – ich paste hier mal die Rohdaten, vielleicht versteht das ja jemand:

/ # /ifx/vdsl2/dsl_pipe g997csg 0 0 0 # current upstream
nReturn=0 nLine=0 nChannel=0 nDirection=0 ActualDataRate=2216000 PreviousDataRate=0 ActualInterleaveDelay=700 ActualImpulseNoiseProtection=4
/ # /ifx/vdsl2/dsl_pipe g997csg 0 0 1 # current downstream
nReturn=0 nLine=0 nChannel=0 nDirection=1 ActualDataRate=19224000 PreviousDataRate=0 ActualInterleaveDelay=700 ActualImpulseNoiseProtection=4
/ # /ifx/vdsl2/dsl_pipe g997lsg 0 0 # capacity upstream
nReturn=0 nLine=0 nDirection=0 LATN[0]=102 LATN[1]=454 LATN[2]=-32768 LATN[3]=-32768 LATN[4]=-32768 SATN[0]=102 SATN[1]=446 SATN[2]=-32768 SATN[3]=-32768 SATN[4]=-32768 SNR[0]=59 SNR[1]=67 SNR[2]=-32768 SNR[3]=-32768 SNR[4]=-32768 ATTNDR=2378144 ACTPS=0 ACTATP=43
/ # /ifx/vdsl2/dsl_pipe g997lsg 0 1 # capacity downstream
nReturn=0 nLine=0 nDirection=1 LATN[0]=203 LATN[1]=560 LATN[2]=-32768 LATN[3]=-32768 LATN[4]=-32768 SATN[0]=203 SATN[1]=555 SATN[2]=-32768 SATN[3]=-32768 SATN[4]=-32768 SNR[0]=61 SNR[1]=61 SNR[2]=-32768 SNR[3]=-32768 SNR[4]=-32768 ATTNDR=22024000 ACTPS=0 ACTATP=131
# Resync erzwungen durch Modem-Abschaltung ("line de-/activation")
/ # /ifx/vdsl2/dsl_pipe g997csg 0 0 1 # current downstream
nReturn=0 nLine=0 nChannel=0 nDirection=1 ActualDataRate=19084000 PreviousDataRate=19224000 ActualInterleaveDelay=700 ActualImpulseNoiseProtection=4
# Resync erzwungen durch Modem-Abschaltung ("line de-/activation")
/ # /ifx/vdsl2/dsl_pipe g997csg 0 0 1 # current downstream
nReturn=0 nLine=0 nChannel=0 nDirection=1 ActualDataRate=18532000 PreviousDataRate=19084000 ActualInterleaveDelay=700 ActualImpulseNoiseProtection=4
# Reboot des Speedport 300 HS
/ # /ifx/vdsl2/dsl_pipe g997csg 0 0 0 # current upstream
nReturn=0 nLine=0 nChannel=0 nDirection=0 ActualDataRate=2200000 PreviousDataRate=0 ActualInterleaveDelay=800 ActualImpulseNoiseProtection=4
/ # /ifx/vdsl2/dsl_pipe g997csg 0 0 1 # current downstream
nReturn=0 nLine=0 nChannel=0 nDirection=1 ActualDataRate=18040000 PreviousDataRate=0 ActualInterleaveDelay=700 ActualImpulseNoiseProtection=4
/ # /ifx/vdsl2/dsl_pipe g997lsg 0 0 # capacity upstream
nReturn=0 nLine=0 nDirection=0 LATN[0]=102 LATN[1]=454 LATN[2]=-32768 LATN[3]=-32768 LATN[4]=-32768 SATN[0]=102 SATN[1]=446 SATN[2]=-32768 SATN[3]=-32768 SATN[4]=-32768 SNR[0]=62 SNR[1]=64 SNR[2]=-32768 SNR[3]=-32768 SNR[4]=-32768 ATTNDR=2355728 ACTPS=0 ACTATP=43
/ # /ifx/vdsl2/dsl_pipe g997lsg 0 1 # current downstream
nReturn=0 nLine=0 nDirection=1 LATN[0]=204 LATN[1]=562 LATN[2]=-32768 LATN[3]=-32768 LATN[4]=-32768 SATN[0]=204 SATN[1]=556 SATN[2]=-32768 SATN[3]=-32768 SATN[4]=-32768 SNR[0]=59 SNR[1]=59 SNR[2]=-32768 SNR[3]=-32768 SNR[4]=-32768 ATTNDR=20672000 ACTPS=0 ACTATP=131

Nachdem ich bei 18 MBit/sec im Downstream angekommen war, habe ich das Experiment Speedport 300 HS an Fritzbox 7570 abgebrochen und habe, das dünne VDSL-Anschlußdrähtchen gegen ein Cat. 5e-Kabel tauschend – just in case –, die 7570 wieder inkl. Modem benutzt. In tabellarischer Form also:

7570 08h 300HS 1. 300HS 2. 300HS 3. 300HS 4. 7570 20h
Down-/Upstream
DSLAM-Datenrate Max. kBit/s 0/0       0/0
DSLAM-Datenrate Min. kBit/s 0/0 0/0
Leitungskapazität kBit/s 22263 / 2314 22024 / 2378 20672 / 2355 21260 / 2374
Aktuelle Datenrate kBit/s 22088 / 2144 19224 / 2216 19084 / ? 18532 / ? 18040 / 2200 21136 / 2208
 
Störabstandsmarge dB 6/6 6/6
Leitungsdämpfung dB 23/9 23/9

Man sieht, daß mehr als rd. 22 MBit/sec im Down- und 2,2 MBit/sec im Upstream nicht mehr drin sind. Nun frage ich mich allerdings, warum? Drei MBit/sec im Downstream zu verlieren tut schon weh, zumal 31892/3216 vor rd. 5 Jahren noch erreichbar waren und auch nach der Reparatur des Straßenbaukollateralschadens 2009 noch angezeigt wurden (effektiv waren die Werte sogar in beide Richtungen etwas besser als vorher).
Die Graphen der 7570 (mit 7270-basierter Firmware (speed2fritz)) zeigt folgendes: Spektrum, DSL-Info, Übersicht. Die Werte vom Speedport 300 HS aus 2008 sind hier verlinkt. Leider habe ich zwischenzeitlich – es lief ja – das Monitoring/Plotting der Leitungsdaten aufgegeben …
Wäre es nicht wg. T-Entertain, würde ich aufgrund des nur noch geringen Unterschiedes ja auf mehrere 16 MBit-Sec-Anschlüsse setzen, was (ohne Telefonie-Flatrate-Gedöns) günstiger kommen dürfte — nur auf Entertain müßte ich dann (oder vielmehr meine Familie; ich hätte ja noch meine VDR-Armada :-)) verzichten, denn vom Preislichen abgesehen, 16 MBit/sec sind mir zuwenig für Surfen & Fernsehen …
Any ideas, was der Grund sein könnte und was ich tun kann, um die Leitung wieder »sauberzupusten«?

VDSL is degrading …

Hmm.

Mein (mittlerweile) 2. Speedport 300 HS und der W503V wurden ersetzt durch eine Fritzbox 7570 VDSL …

Im Zuge des Kehraus in der heimischen IT wollte ich wieder einmal zwei Geräte durch eines ersetzen. Aber irgendwie läuft das alles nicht so, wie ich es gerne hätte. 2007 mit 25088/2740 kbps gestartet, nennt die 7570 jetzt läppische 22740/2144 kBit/s, nach Resync nur noch 22088/2144 kBit/s bzw. 22200/2240 kbit/s, als synchronisierte verfügbare Bandbreite. Eigentlich hatte ich mir gleichbleibende, wenn nicht bessere, Performance erhofft, denn der (erste) Speedport 300 HS nannte noch >30000/>2700 kBit/sec als erreichbar – die 7570 hingegen sagt:

Empfangsrichtung Senderichtung
DSLAM-Datenrate Max. kBit/s 0 0
DSLAM-Datenrate Min. kBit/s 0 0
Leitungskapazität kBit/s 22263 2314
Aktuelle Datenrate kBit/s 22088 2144
 
Latenz 8 ms 7 ms
Trägertausch (Bitswap) aus an
Impulsstörungsschutz 2.0 2.1
 
Störabstandsmarge dB 6 6
Leitungsdämpfung dB 23 9

Da die Verluste doch signifikant sind, werde ich nachher mal wieder die alte Konstellation reaktivieren und die Sync-Raten beobachten :-( Sonderbar ist, daß, da die Fritzbox 7570 eigentlich eine 7270 mit integriertem Speedport 300 HS-VDSL-Modem ist – und somit quasi die Verschmelzung der beiden vormalseingesetzten Geräte –, doch ein so deutlicher Leistungsabfall zu sehen ist. Allerdings habe ich leider keine aktuellen Werte vom vormals eingesetzten Speedport 300 HS, da jener mit Orginalsoftware ausgerüstet und somit nicht abfragbar war. Also heißt es gepatchte Firmware installieren und Monitoring-Script reaktivieren …
Weder Deutsche Telekom noch 1&1 mögen hier, wo VDSL-25 liegt (und mal sogar knapp 50-tauglich war (allerunterste Grenze, was bei Preisgleichheit mich ja nicht störte; jedes kBit/sec zählt)), anbieten. Aber wahrscheinlich muß ich glücklich sein, denn o2 sagt:

Sie können voraussichtlich eine Übertragungsgeschwindigkeit von 6001 kbit/s bis 12000 kbit/s erreichen.

 
Keine Ahnung, was die getrunken haben; die Telefónica-Leitung käme aus dem gleichen Gebäude wie mein VDSL, und vor VDSL hatte ich ja T-DSL 16000 ohne Probleme …

Telekom & Tickets

Vor gut einer Woche hörte in GT das ISDN auf, zu funktionieren. Das hatte es in der Vergangenheit immer mal wieder gemacht und schließlich habe ich dann Fritzboxen getauscht, ISDN-Verkabelung durchgemessen und selbts das ISDN-Telefon zum NTBA getragen – aber ISDn spielen, das wollte es nicht. Da es hinter einer Fritzbox allerdings, an deren internem S0, zu funktionieren schien und auch eine Rauswahl über eine FB-FB-Kopplung via Berlin möglich war, entschloß ich mich Sonntag abend, ein Ticket aufzumachen mit der Bitte um Ersatz-NTBA.
Damit die Familie nicht völlig ohne (Festnetz-) Telefonie da saß die Woche über, zimmerte ich noch schnell eine Weiterleitung von einer meiner Berliner MSNs an der dortigen Fritzbox per SIP und den IPSec-Tunnel zwischen den Fritzboxen auf die FB in Gütersloh, an der die Gigaset hängt. Ferner kam eine zweite SIP-Verbindung zum Tragen, über die von GT aus über B ins Festnetz telefoniert werden konnte. Da man bei einer Störung seine Festnetznummern nur für die Dauer der Störung gesondert umleiten lassen kann – ein sehr kundenfreundliches Feature, ich war positiv überrascht –, habe ich davon Gebrauch gemacht und die beiden Haupt-MSNs nach GT umgeleitet. Bis auf einen anderen Klingelton und die Notwendigkeit, 05241 für Ortsgesrpäche nach GT vorzuwählen – ok, und die Berliner Rufnummer, die die Angerufenen sahen, die sie aber auch zurückrufen konnten ;) –, beides auf mitternächtlichen Knowledgemangel zu schieben (heute kann ich’s »richtig« ;)), tat das ganz gut für die ersten paar Tage.
Problem 1: Das Telekom-Callcenter rief statt mich auf der hinterlegten Mobilnummer auf unseren heimischen Rufnummern an. Kluge Idee bei der Meldung eines ISDN-Totalausfalls – Manko Nummer eins und zwei.
Da die Anruferin jemanden auf der Rufnummer, die gestört gemeldet war, erreicht hatte, insistiere sie erst einmal darauf, daß keine Störung vorläge, so berichtete mir meine Frau – mich hat man ja grade nicht angerufen, und meine Frau konnte nur mühsam erklären, daß ich »gemacht hätte, über Rufumleitung oder so, daß das Telefon hier noch geht«.
Man konnte sich dann wohl aber darauif einigen, daß ein NTBA zugeschickt würde zum Selbstaustausch, er müßte so Mittwoch eintreffen.
Das führte aber dann zu Problem 2: mit der in die Wege geleiteten Zusendung stellte man das Ticket auf »erledigt« – gut für die KPI (MTTR), schlecht für den Kundenservice, denn, wir erinnern uns: die Rufumleitugen waren nur für die Dauer der Störung eingerichtet. Und so kamen auch tapfer die SMS, daß a) die Störung behoben sei und b) die Rufumleitung MSN 1 sowie c) die Rufumleitung MSN 2 nun wieder aufgehoben seien. Und GT war wieder telefonich nicht erreichbar.
Hier fehlt es klar an besserer Prozeßsteuerung – eine Störung darf erst dann final beendet werden, wenn der Kunde die Behebung bestätigt (oder diese angeforderte Bestätigung nach 1-2 (Arbeits-)Tagen ausbleibt). Anderenfalls greifen die kundenseitig getroffenen Linderungsmaßnahmen wenig :-(
Ich versuchte dann eine Wiedereröffnung per Twitter – was nur partiell gelang (ich bekam weder eine SMS über die Wiedereröffnung noch taten die Rufumleitungen wieder):

[capimg=http://blogdoch.net/images/posterous-422417258.jpg.scaled1000-2_thumb.png”>Meine Störung war auf dem fast-track for closure …

Wie gesagt, das antwittern von @Telekom_hilft brachte nur partiell etwas. Allerdings: man hat augenscheinlich meinen Rant auf posterous gelesen, denn dort stand die Ticketnummer. Daß die Rufumleitung wieder von sich aus funktionieren würde, hatte ich nicht wirklich erwartet — aber da gar keine Rückmeldung kam, habe ich die Störung neu gemeldet, mit zornigem Hinweis auf die alte Ticketnummer, und die Rufumleitungen erneut eingetragen. Ein Hinweis an das Telekom-hilft-Team erschien mir angemessen, denn irgendeine Rückmeldung sollte ein Kunde ja auch bekommen, wenn sein Ticket reanimiert wurde …
Mittwoch morgen ereilte mich dann ein Rückruf auf der hinterlassenen Mobilfunknummer – man klärte mich auf, daß mein Ticket nicht »einfach so« geschlossen worden sei, sondern der NTBA auf dem Wege. Ich erwiderte, daß ich die Rufumleitungen aber solange bräuchte, bis der NTBA angekommen und ausgetauscht sei. Nach einem Testanruf auf die nicht umgeleitete Faxnummer (»verzögertes Besetzt« – ISDN sendet im Prinzip »Teilnehmer antwortet nicht«, weshalb man zumindest aus Mobilfunknetzen und ISDN gerne die Ansage »der Teilnehmer ist vorübergehend nicht erreichbar« kommt ;)), einem Leitungsreset und erneuten, erfolglosem, Testanruf wurde das Ticket dann »zurückgestellt« und ich möge mich einfach nach Einbau des neuen NTBA melden.
Gesagt, getan am Freitag, mittlerweile rennt wieder alles wie am Schnürchen ;)
Fazit: bislang bin ich ein Fan der Störungsannahme Online. Mit meinen, zugegeben antiquierten, Firefox ist das mit der Funktion so eine Sache, aber es ist benutzbar und das wirklich sinnvolle (und eigentlich logische) Feature, seine gestörte(n) Rufnummer(n) temporär(!) umleiten lassen zu können, gefällt mir sehr gut. Leider knarrt’s noch im Gebälk, denn mit der Verschickung eines Ersatzgeräts ist es ja nicht getan, erst mit dessen Ankunft und erfolgreicher Inbetriebnahme kann eine Störung wirklich geschlossen werden …
Lob verdient auch @Telekom_hilft wo man augenscheinlich Social Media-affin genug ist, Detailinformationen aus dem Blog eines Kunden zu holen (ja, ich gebe zu: das nach Posterous zu packen und im Tweet zu verlinken war ein Testballon – und @Telekom_hilft hat bestanden).