AR.Drone & GSM …

Gut, schimpft mich »Nerd«; aber ich wollte einfach mal sehen, was geht, und was nicht mehr geht bei der AR.Drone …

Und daher habe ich die meinige mit einem ziemlich leichtem und doch kraftvollem »Stick-Copmputer« (»MK 802«), einem HSPA-Stick, einer »Webcam« sowie einem dies befeuerndem Akkusatz mal in die Luft geschickt:

Letztenden Endes war’s ein Satz mit X — oder auch nicht. Ja, die AR.Drone kann keine zusätzlichen 260 g hochheben — wenig überraschend, kostet die Kiste doch unter 300 EUR und deutlich leistungsfähigere Copter locker ein mehrfaches …

Für mich heißt es jetzt erst einmal: Ballast verringern — gar nicht so einfach ;-)

2 thoughts on “AR.Drone & GSM …

  1. über “Nerd” bist Du ja wohl schon lange hinweg ;) Aber nice try. Was soll der GSM Payload dann machen? Live Bilder senden? Versuchs doch mal mit Solarzellen statt der Batterie.

    • Eigentlich a) per GSM die Reichweite erhöhen (WiFi ist schon arg schwierig, grade bei 2,4 Ghz, selbst in GT), b) habe ich noch ‘n GPS-Dongle (USB-Stick, <40g), über den wollte ich dann ein coming home realisieren, und die Cam war c) der Versuch, die arg weitwinklige Gradaus-Perspektive um eine weitere zu erweitern ;)

      Naja, mal mit meiner aus der Bucht gefischten 1.0er hier in B weiter probieren, ggf. die nötigen Module für das On-Board-ARM-Linux compilieren und den MK802 einsparen bzw. alles inkl ‘nem Hub aus dem On-Board-Netz speisen ;)

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