Service á la congstar

congstar kassiert gerne, liefert aber nicht.

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Theorie und Praxis :(

Diesen Eindruck jedenfalls macht congstar derzeit auf mich.

Am 9.11. ein Ticket eröffnet, daß der Anschluß umgelegt werden muß (Umzug innerhalb des Appartmenthauses).

Am 11.11. nochmals per Chat nachgefaßt. Es sei alles aufgenommen.

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Ein ver­taner Monat. Danke, cong­star.

Nur: nach nun über 30 Tagen hat sich noch immer keine Nachricht eingefunden, daß ein Techniker mit einem LSA-Werkzeug vorbeikommt und die verdammte Leitung umklemmt. Statt dessen verbrate ich SIM-Karte um SIM-Karte, um den (V)DSL-Zugang zu ersetzen.

Tja, wer billig kauft, kauft zweimal. Auch, wenn man bei Töchtern der Deutschen Telekom einkauft. Leider bietet 1&1 keine konkurrenzfähigen Kurzlaufzeit-Angebote, sonst wäre ich auch in Berlin schon vom magentanen T und dessen schwarzem Schatten weg :-(

3 thoughts on “Service á la congstar

  1. Warum klemmst Du nicht selber um? Ist eh Inhouse Kabel und gehört dem Vermieter und nicht Congstar.

    • Die Hausverwaltung sagte, der Hausmeister dürfe nicht, das dürfe nur die Telekom. Egal, fristlose Kündigung wegen Leistungsverweigerung, hilfsweise ordentliche (1 Monat Laufzeit), lief nach Stunden endlich durch’s Fax — scheint stark frequentiert zu sein jene Nummer … 1&1-Fritte mit HSPA-Übergangslösung (10 GB/Monat) kommt Dienstag, jetzte Woche alleine waren es 5 GB auf privater SIM :-( Die 10 GB sollten also die ~3 Wochen bis zur 1&1-Schaltung reichen. Daß 1&1 auch nach den ersten 12 verbilligten Monaten noch billiger als congstar ist, macht den Abschied leicht. (Und ja, ich hätte wieder ohne Mindestlaufzeit nehmen können; das wäre aber bei geichen Features teurer geworden und geht nicht mit der Schnellstart-Option. Sollte ich eher kurzfristig Berlin doch den Rücken kehren, was der Hintergedanke der kurzen Laufzeit war, kommt sie halt als 2. VDSL-Leitung bis zum Ende der MVL nach GT ;))

    • JFTR: Die Kabel aus den Appartments gehen direkt auf (eigentlich verschlossene; teilweise fehlen die Schlösser aber schon, teilweise sogar die Deckel) Verzweigerkästen, von wo direkt die DTAG-Leitungen weggehen. Das sind dann wohl doch die Hausverteiler und damit Hohheitsbereich Telekom. Jedenfalls hatten die Telekomiker (es kamen ja zwei, 1x für 1&1 VDSL, 1x für o2) jeweils Schlüssel für jene Kästen; der zweite (der für o2 kam) hat dann das Schloß, was der erste schon nicht mehr abschloß nach mehreren Anläufen, es zu öffnen, nach dem Rausfallen gar nicht mehr eingesetzt ;) Und: jedesmal wurde ein Verzweigerkasten benannt, der weder dem Hausmeister bekannt war noch wir gefunden hätten. Lt. Hausmeister gehen die je zwei Doppeladern direkt aus den Wohnungen in diese Anschlußkästen, das Ende vom Lied war jeweils, daß ein Anruf bei der Telekom erfolgte, daß mein Anschluß auf Kasten XX statt XY läge.

      Ach so, und beide Anschlüsse, 1&1 VDSL und o2 DSL sind am gleichen DTAG-Outdoor-DSLAM angeschlossen ;) o2 hat den Umzug im Haus stillschweigend also für die Umstellung von Hansenet-ISDN + Hansenet-ADSL (aus der Vermittlungsstelle => deutlich unter 16 MBit/sec seit paralleler Schaltung von VDSL auf zweiter Kupferdoppelader in die Wohnung) auf DTAG-Bitstream und All-IP (immerhin Annex J) genutzt … 7490 und Fritz!OS 6.30 sei dank, läuft der Anschluß nun statt mit der o2-HW an einer 7272 ;) (Nur die 7490 kann derzeit die neuen o2-DTAG-Anschlüsse inkl. VoIP konfigurieren; aber die 7272 kann mit 6.30 diese Config übernehmen, 7362 dito …)

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