An den CTO von A.

Lustig, mir hat jemand, den ich nicht kenne, über den Fratzenbuch-Chat was geschrieben …

Zitat:

Hi Kai, sorry, dass ich dir über FB schreiben muss, aber deine Mailadresse ist echt nicht auffindbar […] Ich arbeite für ein neue gegründetes Start-Up und wir sind auf der Suche nach einem Embedded Developer. Unser CTO hatte mir noch einmal nahe gelegt, bei dir nachzubohren, da er dich über Freifunk gefunden hat und er dein GitHub auch sehr interessant fand. […]

Danke für’s Angebot, aber, seriously? Also, »deine Mailadresse ist echt nicht auffindbar«, das ist jetzt … schon grenzwertig. Abgesehen vom Singular ;-), Google mit »$nachname freifunk mail« gefüttert ergibt als 3. Hit ein Impressum, mit Name und Ort gefüttert steht dann auf der ersten Seite direkt eine Mailadresse. Von XING oder LinkedIn ganz zu schweigen ;) Gut, ich plakatiere sie jetzt nicht direkt auf Litfaßsäulen, aber von einer Unauffindbarkeit bei Mailadressen von mir zu reden, das finde ich schon … mutig ;) Insbesondere, wenn man mein Fratzenbuch-Profil findet, welches eigentlich maximal nur für Freunde von Freunden zugänglich ist (sein sollte; haben die Datenkraken das wieder mal ungefragt umgestellt?!).

Antwort im Blog, da ich den FB-Chat aufgrund der Penetranz Facebooks, mir ihre überflüssige Chat-App aufschwatzen zu wollen, aktiv meide — ja, es darf als Ab­schreck­ung dienen ;-)

2 thoughts on “An den CTO von A.

  1. Jetzt musste ich aber gerade wirklich lachen! :-)

    Naja, aber es ist vielleicht wirklich nicht so einfach, eine Erreichbarkeit von jemandem wie Dir zu finden, der erst seit gestern im Netz ist und vielleicht mit E-Mail noch nicht so vertraut … *eg*

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