vServer Galore

Hmm, spannend, die Hoster-Welt da draußen.
Für ein Projekt brauche ich mal etwas »Außensicht« und suchte nach einem günstigen vServer ohne Berechnung des Datenvolumens — nicht, weil ich mal eben das Netz leerlutschen wollte, sondern aus reinem Absicherungsverlangen: accountet wird, das zwischen der IP meines vServers und dem Netz abgeht, und wenn mich da einer floodpingt, ist es erst einmal mein Volumen …
Wie auch immer, ich wurde fündig und nachdem auch der zu erst bestellte Host über’s Wochenende bereitgestellt wurde – zwischenzeitlich hatte ich Kurzzeitverträge mit zwei weiteren Anbietern abgeschlossen, die auch interessant klangen – ging’s nun ans einrichten. Der Einfachheit halber klatsche ich überall Debian Etch drauf, lustigerweise laufen selbst da noch die unter RHEL 2.1 seinerzeit kompilierten Binaries drauf — nicht schlecht.
Leider gibt’s bei einem vServer recht häufig Speicherprobleme:

root@probe-dg:~# apt-get install smokeping
Reading package lists... Done
[...]
1 upgraded, 15 newly installed, 0 to remove and 45 not upgraded.
Need to get 12.4MB of archives.
After unpacking 37.7MB of additional disk space will be used.
Do you want to continue [Y/n]? y
FATAL -> Failed to fork.

Eingekauft wurde in diesem Fall allerdings ein vServer mit den folgenden Kenngrößen:

500 MhZ CPU
5000MB Speicher
256MB RAM

 
top(1) meldet denn auch geringe Speichernutzung:

Mem: 714936k total, 23100k used, 691836k free, 0k buffers
Swap: 0k total, 0k used, 0k free, 0k cached

Wie wahrscheinlich ist es, daß der erste Versuch mehr Speicher benötigt als der zweite (der dann anstandslos geklappt hat)?
Sonderbar; insbesondere, da die beiden anderen vServer mit ähnlichen Leistungsdaten (dort allerdings wird noch »burstable« RAM genannt) derlei Probleme nicht aufzeigen … Bin mal gespannt, wie sich das weiter entwickelt.