Prototyp

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Aufgrund von Unzulänglichkeiten von Hard-/Software doch etwas klobiger ausgefallen: mein mobiler Multi-3G-Router/Accesspoint. Technisch werkelt der mit dem zus. USB-WLAN-Stick als verteilender Router, mit je einem Tunnel über die WLAN-3G-Modems und per OLSR gesteuertem Routing eines /27, welches er per LAN verteilt. Der zweite 3020 bekommt per DHCP eine (offizielle) IP, die dynamisch über den jeweils ‘besten’ Link geroutet wurde. Weil’s modularer ist, baut jener zweite Router wiederum ein VPN auf und verteilt dieses per WLAN – so kann ich ihn an jedem Ethernet verwenden :-)

Always on. Everywhere.

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Das, was @homofaber da sucht, suche ich auch. Wobei, das wie ist mir eigentlich schon klar, es fehlt nur noch die mobile Basis …

3x 4G-Stick mit entsprechender SIM an einem batteriegespeißtem WLAN-Router (D1, D2, o2 – halt die Anbieter mit nennenswertem HSPA-Anteil in D), der dann über jeden Stick eine OpenVPN-Verbindung laufen hat zu einem Zentralserver und das Netz für die per WLAN angebundenen Clients per OLSR je nach Netzsituation über eine der Tunnel schickt. Soweit, so einfach — mir fehlt ‘nur’ die Basis, suche also einen Linux-/OpenWRT-fähigen WLAN-AP/-Router mit 3+ USB-Ports, den man per USB mit Strom versorgen kann. Der TL-MR3020 ist cool, hat aber zuwenig Flash (OpenWRT, OLSRD und 3G Module paßt schon nicht mehr wirklich) und USB-Ports. Man könnte 3 MiFis nehmen, aber dann braucht’s ein zus. WLAN-Interface, da AP & Client-Mode irgendwie bei mir nicht taten …

Tethering und o2

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Hmm, o2 erlaubt also ‘Tethering’, aka die Nutzung als Hotspot. Nur Daten transferieren, das dürfen die so versorgten Geräte nicht? Ist solch widersprüchliche Fußnotenregelung nicht schon unzulässige Täuschung der Verbraucher?

Post im 20,5ten Jahrhundert

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Packstation ist – bislang – cool, und DHL ist weiterhin schnell, 1 Tag für ein normales Päckchen durch die Republik ist mehr als ok.

Kürze wäre jetzt, wenn man statt eines Ortes ‘98765 Fernauswahl’ angeben und ein Paket an einen beliebigen Ort mit Packstation – oder gar eine Straßenadresse – umleiten könnte. Einziges Hindernis – die Adressenlesesysteme sollten ja in der Lage sein, ein Pattern durch einen anderen Wert zu ersetzen, der aus einer Datenbank stammt – dürfte die finale Auslieferung sein: für den humanoiden Zusteller muß/sollte wohl eine konkrete Adresse auf dem Päckchen stehen (wobei das durch Scanner auch ersetzt werden könnte).

DHL, are you listening?

Your tunnel just caved in

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Did I mention that I consider IPsec bloated and overly complicated? Well, stressing the L2TP/IPSEC connection during a train ride it just proved my point — whereas the OpenVPN between Laptop and the datacenter is lossy (when there is no GSM connectivity) but rock solid, Androids multilayer complex solution just dies every now and then, leading myself reducing the password, needed to be entered each time, to just ‘.’ – standard behaviour of humans if technology suck big time, as does Androids VPN solution.

Will reconsider rooting and dumping OpenVPN on the phones instead …

Erste Schritte …

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So, heute endlich mal mein HexaBus-Testset installiert. Pingen tun die (Steck-) Dosen schon mal, nun geht’s ans FHEM-Modul basteln. Und erst mal das Konzept verstehen …

Geht github eigentlich auch mit svn — bin kein wirklicher git-Freund :-)